
Am 26. März 2026 nahmen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hautzendorf an einer wichtigen Fortbildung zum Thema Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit teil.
Diese praxisnahe Schulung fand im Feuerwehrhaus Asparn/Zaya statt, wofür wir uns herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Asparn/Zaya für die Gastfreundschaft und die gute Zusammenarbeit bedanken möchten.
Social Media ist zu einem unverzichtbaren Instrument der modernen Kommunikation geworden – auch für Feuerwehren. Die Art und Weise, wie wir kommunizieren, ist entscheidend, um unsere Ziele zu erreichen, sei es bei der Mitgliedergewinnung, der Berichterstattung über unsere Einsätze oder dem Teilen unserer Erfolgsgeschichten.
Die Fortbildung beleuchtete folgende zentrale Aspekte:
Wir bedanken uns bei der fachkundigen Referentin für die spannende und aufschlussreiche Schulung.
Um die Einsatztauglichkeit der Atemschutzgeräteträger zu überprüfen, wird bei der FF Hautzendorf jedes Jahr der sogenannte Finnentest durchgeführt. Dabei muss jeder Teilnehmer folgende Stationen in voller Einsatzbekleidung, inklusive Pressluftatmer, in einer jeweils vorgegebenen Zeit bewältigen:
Heuer fand diese Überprüfung am Mittwoch, 11.03.2026 und am Mittwoch, 25.03.2026 statt. Der Finnentest wurde von fast allen aktiven Atemschutzgeräteträgern wahrgenommen und erfolgreich absolviert.
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Am 24. Februar 2026 fand um 18:30 Uhr unsere jährliche Funkübung statt, bei der 13 Kameraden ihre Kenntnisse in der Funkkommunikation auf spielerische und zugleich lehrreiche Weise vertieften.
Das Szenario der Übung bestand darin, Legobauteile ausschließlich mittels präziser Anweisungen über Funk aufzubauen. Dazu wurden drei Teams gebildet, wobei jede Gruppe räumlich getrennt agierte. Eine Gruppe erhielt die Bauanleitung und musste die Schritte klar und deutlich funken, während die andere Gruppe die Funkgespräche dokumentierte und das Bauwerk nach den empfangenen Anweisungen zusammensetzte.
Ziel war es, die korrekte Sprechkultur im Funkverkehr zu festigen und gleichzeitig das Bauwerk so schnell und fehlerfrei wie möglich zu errichten. Die Übung erwies sich als äußerst effektive und lockere Methode, um sich intensiv mit dem Thema Funkkommunikation auseinanderzusetzen und die Zusammenarbeit innerhalb der Teams zu stärken.
Wir sind überzeugt, dass solche regelmäßigen Übungen entscheidend sind, um im Ernstfall eine reibungslose und effiziente Kommunikation sicherzustellen.
| Übungsstatistik: | |
| Besatzung: | 13 Kameraden |
| Übungsdauer: | ca. 2 Stunden |
| Eingesetzte Fahrzeuge: | keine |
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Am Samstag, den 22. November 2025, machten sich neun Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hautzendorf auf den Weg nach Tulln, um im Brandhaus des NÖ Feuerwehr- und Sicherheitszentrums (FSZ) eine anspruchsvolle Atemschutzübung durchzuführen.
Das Brandhaus bietet realitätsnahe Übungsbedingungen, um Atemschutzgeräteträger optimal auf verschiedenste Einsatzsituationen vorzubereiten. Durch kontrollierte Brandstellen, Hitzeentwicklung und dichte Rauchsimulation können unterschiedlichste Szenarien realitätsnah nachgestellt werden. Ziel dieser Übung war es, die Handlungssicherheit im Ernstfall zu stärken.
Die neun Kameraden der FF Hautzendorf teilten sich vor Ort in drei Atemschutztrupps auf. Jeder Trupp absolvierte die vorbereiteten Szenarien selbstständig, wobei der Fokus auf der strukturierten Vorgehensweise und der Kommunikation im Trupp lag.
Durch die intensiven Übungen konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt und das bereits vorhandene Wissen weiter gefestigt werden.
| Übungsstatistik: | |
| Besatzung: | 9 Kameraden |
| Übungsdauer: | ca. 1,5 Stunden |
| Eingesetzte Fahrzeuge: | KLF-W, MTF |
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Am 14. November 2025 führte die Feuerwehr Hautzendorf eine Übung zum Thema Schadstoff und Atemschutz (ATS) durch.
Der Übungsabend begann mit einem kurzen Theorieteil. Dabei wurden die verschiedenen Warntafeln für Gefahrengüter besprochen, darunter die Zahlenkennzeichnungen zur Erkennung des Stoffes und der Einschätzung der Gefährlichkeit sowie die verschiedenen Gefahrgutklassen, von entzündbaren Stoffen bis hin zu ätzenden, giftigen oder umweltgefährdenden Materialien.
Anschließend wurde ein Video gezeigt, das das korrekte An- und Ausziehen eines Schutzanzuges Schritt für Schritt darstellte.
Im praktischen Abschnitt legte ein Kamerad einen Schutzanzug an. Der Übungsleiter zeigte dabei direkt, wie das Anziehen abläuft und worauf dabei zu achten ist. Danach demonstrierte er ebenso das fachgerechte Auskleiden.
Im weiteren Verlauf errichteten wir zwei Dekontaminationsbecken: Zuerst wurde ein Becken aus vier Saugschläuchen und einer Plane aufgebaut. Direkt nach dem Aufbau wurden die Kameraden nach den möglichen Vor- und Nachteilen dieser Variante befragt. Danach folgte ein zweites Becken, dieses Mal mit vier Leitern und ebenso einer Plane. Auch hier wurden im Anschluss die jeweiligen Vor- und Nachteile gemeinsam gesammelt.
Zum Abschluss wurden alle verwendeten Gerätschaften verstaut und die Einsatzbereitschaft unserer Fahrzeuge vollständig hergestellt.
| Übungsstatistik: | |
| Besatzung: | 10 Kameraden |
| Übungsdauer: | ca. 1 Stunde |
| Eingesetzte Fahrzeuge: | keine |
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